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Sportkinesiologie

Sportkinesiologie Methode & Geschichte

© Niceshot - Fotolia.comDie Sportkinesiologie ist eine ausgesprochen junge Wissenschaft und hat ihren Erfolg wohl auch darin, dass nach neuen Möglichkeiten gesucht wird, im Sport Leistungsverbesse- rungen auf natürliche Weise zu erreichen.

Der Bereich Sportkinesiologie beinhaltet Wissen aus verschiedenen kinesiologischen Richtungen, mit Grundlagen aus Touch for Health, aus der Educational Kinesiology (Brain Gym®) und Hyperton X. Ergänzt wird die Basis um ent- sprechende Trainingsmethoden, hierzu sind Kenntnisse aus der Trainingslehre und der Sportpsychologie erforderlich.

Die Anwendung im Sport zielt darauf ab, Potentiale des Sportlers zu öffnen und ihm Zugriff auf seine Reserven zu ermöglichen, an die mit herkömmlichen Trainingsmethoden nicht heranzu- kommen ist. Dies sowohl im körperlichen, energetischen, ernährungswissenschaftlichen als auch im mentalen Bereich.

Muskeln, Organe, Sinnessysteme und deren aller Funktionalität stehen in untrennbarer Wechselbeziehung mit der Biochemie des Körpers, dem Energiefluss im Akupunkturmeridiansystem und unseren Emotionen.

Ursprung der Methode

Gründer und Entwickler der Methode ist John V. Maguire Direktor der "Kinesiology Institute of America", einer Seminar- und Beratungsfirma für Therapeuten, Trainer und Athleten, die Außergewöhnliches bezüglich ihrer Gesundheit und Fitness erreichen wollen. Daraus entstand die MAPS-Methode - Maximum-Athletic-Performance-System.

Als Gesundheits- und Fitnessberater sowie als diplomierter Masseur arbeitet er seit nunmehr 30 Jahren mit Spitzen-Ironman Triathleten, dem italienischen Olympischen Komitee und mit jedermann, der sich gut fühlen und sein Potential optimal nützen möchte.

Voraussetzung für eine Ausbildung in Sportkinesiologie ist Touch for Health—Instructor und eine staatliche Prüfung im Sportbereich ( staatlicher Lehrwart, Trainer, Sportwissenschaft...).