Musik-Kinesiologie - Ausbildungsinhalt
Die Musik-Kinesiologie Ausbildung umfasst sechs Seminare, in denen die verschiedensten Techniken zu kreativen Stressablösung erlernt und angewandt werden. Diese umfassende Ausbildung richtet sich vorwiegend an Berufs- und Hobbymusiker sowie Musikpädagogen.
Seminar I - Die Emotion in der Musik
Das Seminar vermittelt Einblicke in die emotionale Einstellung zum
eigenen Instrument, zur Musik und zum Bühnenauftritt. Wir lernen die
wichtigsten Grundtechniken des One-Brain-Systems kennen. Themen sind die
Einstimmung in die Musik, Motivation zur Bühnenarbeit, Lampenfieber,
Dreidimensionalität der Musik und Raumempfinden. Die Instrumente werden
erstmalig in ihrer mythischen, materiellen (Material wie Holz, Metall,
etc.) sowie geistigen Bedeutung in einer groß angelegten Balance auf
Stressfaktoren hin geprüft, denn der Musiker wählt weder das Material,
die Form oder den Klang zufällig und ist mit seinem Instrument
jahrzehntelang in einer Partnerschaft verbunden. Erfahrungsgemäß wirkt
sich diese Balance deutlich auf die Tonqualität in Gesang und
Instrumentalspiel aus.
Seminar II - Die Strukturelemente in der Musik
In diesem Seminar stehen die strukturellen Faktoren der Musik wie
Einzeltöne, Intervalle, Tonarten und Komposition im Vordergrund. Dabei
geht es um Stressablösung bei speziellen musikalischen Problemen des
Musikers. Warum habe ich Intonationsprobleme? Warum bereiten bestimmte
Intervalle Mühe? Warum fallen mir in der Praxis einige Tonarten leicht,
andere schwer? Was nehme ich von einer Komposition intuitiv war? Wir
lernen neue Hilfsmittel zur Stressablösung kennen wie das
Farb-Ton-Barometer und das Intervallbarometer.
Im Vordergrund
steht das "farbige Musizieren". Außer den Balancen zu diesem Thema
führen wir noch eine interessante Ton-Farb-Übung durch. Wir bitten die
Teilnehmer, außer dem Instrument und den Noten, Farbstifte und die Kopie
eines Notenblattes aus einem Stück mitzubringen, das im Seminar
angespielt wird. Dieses kopierte Notenblatt dient als Grundlage für eine
farbige Gestaltung.
Seminar III - Die Motivation im Musikunterricht
Das Seminar stellt nicht so sehr das kinesiologiesche Testen in den Vordergrund, sondern das praktische kreative Arbeiten mit Musik. In dieser Hinsicht wurde der Inhalt dieses Seminars neu überarbeitet, um den Teilnehmern noch mehr Facetten anbieten zu können. Ein wesentlicher Teil dieses Seminars ist dem Thema Musik und Farbe gewidmet. Aber auch der Umgang mit Schülern, bzw. deren Motivation. Ein Schwerpunkt ist das Thema Atempolarität(solar-lunar). Kinesiologische Übungen aus dem "Brain-Gym" Programm runden dieses Seminar ab.
Seminar IV - Quellen der Kreativität
Aus welche Quelle wird eigentlich die schöpferische Kraft gespeist, von der ein Künstler zehrt? Die Antwort mag sein: natürlich aus der Kunst, die er ausübt. Das ist aber viel zu eng gesehen, denn Kreativität ist ein Ausdruck dessen, wie man lebt, wie man Energien umsetzt und welche Offenheit für verschieden Quellen man besitzt. Diese können in einem ganz anderen Bereich liegen als in dem eigentlichen Studiengebiet. In diesem Seminar gehen wir gezielt diesen Fragen nach und gestalten Balancen dazu.
Seminar V - Selbstdarstellung und Ausdruckskraft
Mit der Selbstdarstellung haben viele Künstler Probleme, da sie außer ihrem Können auch einen Teil von sich selbst preisgeben. Der Schwerpunkt dieses Seminars liegt auf den Fragen: Bin ich bereit mich auf der Bühne zu zeigen? Wie viel Energie des künstlerischen Schaffens kommt "rüber"? Wodurch verstärke ich den Dialog mit dem Publikum? Interessante Hilfen Für die Beantwortung dieser Fragen sind die individuellen Ausdruckkräfte aus astrologischer Sicht mit den Sternzeichen und Planetenkarten.
Seminar VI - Musik-Kinesiologie-Practitioner
Das heißt im Einzelnen:
- eine Balance zwischen Perfektionsanspruch und psychischer Stabilität
- eine Harmonisierung von körperlicher Leistung, emotionaler Ausdruckskraft und geistiger Haltung zum künstlerischen Schaffen
- die Fähigkeit, Probleme und Stresssituationen des Musikerberufes kreativ zu lösen
- die Fähigkeit im Unterricht von Nachwuchsmusikern das musikpraktische Können in Einklang mit einer positiven Persönlichkeitsentwicklung zu bringen.
